Mein Eremitendasein
12. November 2009
Einige meiner Bekannten wundern sich zur Zeit, dass ich kaum noch aus meiner Versenkung auftauche.
Ich hatte das zwar schon zu Beginn der Heilpraktikerausbildung angekündigt, aber so wirklich ernst scheint das kaum jemand genommen zu haben, dass ich mit privaten Treffen zu Quatschen und Essengehen einige Gänge zurückschalten werde und das auch tue.
Als wäre das nicht Grund genug, ist noch was dazugekommen: ich hatte ja schon angedeutet, dass ich ab dem kommenden Frühjahr/Frühsommer neue Praxisräume haben werde.
Im Zusammenhang mit zwei Energiearbeits-Sitzungen bei dem großartigen Dr. Michael Braeunig in Korbach bei Kassel, bei denen ich einige sehr tiefsitzende Bremsklötze losgeworden bin, hat sich das nun alles wesentlich toller entwickelt, als ich mir so schnell hätte träumen lassen.
Gesucht hatte ich einen Raum, so wie ich ihn bisher hatte. Weil ich glaubte, mehr sei nicht drin. Nach den Sitzungen bei Michael boten sich auf einmal Räume an, wie ich sie mir immer gewünscht hatte. Es gibt auf einmal Möglichkeiten, eine größere Praxis zu finanzieren. Wege öffnen sich mit einer Leichtigkeit, dass mir immer noch der Mund offensteht vor Verblüffung.
Das alles, weil bei diesen Sitzungen einige sehr alte und tiefe Blockaden, inklusive des sogenannten „Armutsbewusstseins“, ausgeräumt wurden. Seitdem denke ich anders, schätze mich selbst und meine Arbeit mehr und dieses höhere Wertbewusstsein bringt erstaunliche Resultate.
Das heißt natürlich nicht, dass ich hier nur auf meinem Hintern sitze und warte, dass mir alles in den Schoß fällt. Im Gegenteil. Ich muss gut was tun, das heißt: einen Businessplan erstellen. Business-Angel finden. Unternehmensberater-Termin ist am 5. Dezember, IHK-Termin nächsten Mittwoch. Finanzamt und Steuerberater stehen noch an. Werbekonzepte entwickeln, das muss ja Monate vorher laufen, undsoweiter undsoweiter (oder, wie Nanny Ogg bei Terry Pratchett sagt: eksetra, eksetra).
Was seit diesen Sitzungen in Korbach passiert, ist, dass ich nur daran denke, was ich brauche und treffe spätestens nach wenigen Tagen einen Menschen, der mir genau damit helfen kann. Diese ganze Praxisgründung braucht zwar noch einige Monate (vor allem auch, weil die Räume noch nicht fertig sind), aber es fließt alles. Mit einer Selbstverständlichkeit, die mich täglich verblüfft.
Ich werde dann drei Räume, Küche und Bad haben, in einem historischen Gebäude mit einem großartigen Park davor, in dem ich hervorragend meine Barfußkurse halten kann. Den Schulungsraum für bis zu zehn Leute werde ich auch tage- oder stundenweise vermieten, für Vorträge und Seminare. Nur dass Interessenten sich das schon vormerken können ;)
Wer sich für eine Sitzung bei Dr. Michael Braeunig interessiert:
Tel.: 05631 – 50 37 50
(und nein, ich bekomme nichts dafür, dass ich ihn weiterempfehle, er weiß das nicht mal).
Meine bisherige Praxis läuft natürlich wie gewohnt weiter, ich mache Behandlungen, Engelarbeit und meine Kurse finden wie geplant statt.
Das alles mal zur Erläuterung, was so neben dem Lernen und dem Arbeiten an der Uni läuft und warum ich so wenig Zeit für Essengehen und Kaffeetrinken habe. Wird aber auch mal wieder anders.